title image M&M Hochzeits-Newsfeed : Der Tag danach

Der Tag danach

Neben vielen unserer Gäste haben wir unsere Hochzeitsnacht ebenfalls in der Turmvilla verbracht.   Leider war die Nacht sehr kurz (man möge sich erinnern, erst gegen 4:30 Uhr lagen wir im Bett), denn das Frühstück gab es bereits um 9 Uhr. Aber mit etwas Nachdruck habe ich Mario aus dem Bett bekommen  Im Frühstückraum angekommen stellten wir fest, dass wir mal wieder die letzten waren. Aber es war kein Problem, Essen gab es noch genug...

...Trotzdem konnten wir uns nicht viel Zeit dafür nehmen, weil die vielen Geschenke (und es wahren echt seeehhhhrrr viele) aus dem Gastraum geräumt werden mussten. Aber mit fleißiger Unterstützung unserer Freunde ging es ziemlich schnell von statten. Doch wo nur hin mit den ganzen Sachen? Selbst Marios Audi, immerhin ein A4 Kombi, reichte da nicht aus. Doch auch da fand sich eine Lösung. Ein Teil wurde zusätzlich in Maiks Auto verstaut, der es uns freundlicherweise nach Weißwasser schaffte und ein weiteren Teil nahmen Tresi & Matthias mit nach Hause. Sie wohnen nur 2,5 Autostunden von uns (Bodensee) entfernt. So war ein Besuch zum nächsten Sonntag schon geklärt 
Nachdem alle Sachen verstaut waren ging auch schon die große Abschiedsrunde los. Somit war endgültig klar, unser schönster Tag im Leben war vorbei und der Altag wird uns langsam wieder einholen 
Den Rest des Tages sind wir eher ruhig angegangen. Schließlich hatten wir ja großen Schlafdefizit. Doch der Rechner von Marios Freunden musste noch auseinander genommen werden. Somit hätten wir wieder mehr Platz im Auto  Das machten wir bei Reinhard im Garten, denn da gab es auf jeden Fall das richtige Werkzeug. Am Ende stellte sich heraus, dass der Bauschaum schwieriger zu bearbeiten war als der "Beton-Monitor". Denn zum Glück war es eine Mischung mit reichlich Sand. Da reichten 3 kräftige Schläge und schon viel der Block auseinander.  Auch wenn wir ganz schön zu schleppen hatten und am Ende auf dem Müll saßen, fanden wir diese Geschenkidee echt gut.  Wobei es auch gar nicht so abwegig ist, Mario als Informatiker mal auf eine andere Art und Weise mit "Rechnerproblemen" zu begegnen     
Auch die unendlich vielen Bierdeckel von Heidi und Peter haben wir durchwühlt und nach ca. 45 Minuten hatten wir alle gefüllten Deckel gefunden sowie den Inhalt rausgeholt. Dann hat sich Mario noch an seine Erfahrungen aus Kinderzeiten im Sandspielkasten erinnert und startete mit der "Siebaktion". Auch diese Fähigkeiten waren sehr gut ausgeprägt und schnell die Grob- von der Feinfraktion getrennt. 
Irgendwie hatten wir doch den ganzen Nachmittag für das Auspacken und Bestaunen der unendlich vielen Geschenke gebraucht. Und dabei waren es ja längst noch nicht alle. Tresi und Matthias brachten uns am Sonntag ja noch weitere Geschenke vorbei.
Madlen

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